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Universitätsbibliothek Mainz

Open Access

Unter Open Access versteht man den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen im Internet. Damit fließen Forschungsergebnisse ungehindert in die weitere Forschungsarbeit ein. Werden Sie mit unserer Unterstützung Teil dieser offenen Wissenschaftskultur.

Open-Access-Policy der JGU

Die Johannes Gutenberg Universität Mainz (JGU) begreift die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen als wesentliche Voraussetzung für exzellente Wissenschaft und fühlt sich dem Open Access-Gedanken verpflichtet. Im Jahr 2012 wurde die Open-Access-Policy der JGU veröffentlicht.

Die JGU unterstützt außerdem die maßgeblichen nationalen und internationalen Initiativen für einen freien Zugang zu wissenschaftlichem Wissen. Zusammen mit zahlreichen Forschungseinrichtungen, Förderorganisationen, Hochschulen, Fachgesellschaften und anderen Wissenschaftsorganisationen hat sie im Jahr 2013 die Berliner Erklärung unterzeichnet. Sie war zudem unter den ersten deutschen Universitäten, die sich 2016 der Initiative OA 2020 Mission angeschlossen haben.

Open-Access-Repositorium

Gutenberg Open ist das Open-Access-Repositorium der JGU und die erste Adresse für Ihre Publikationen. Egal ob als Erstveröffentlichung oder als Zweitveröffentlichung einer Verlagspublikation: Mit den Repositorien ist Ihre Forschung weltweit sichtbar und bleibt dauerhaft zugänglich. Speziell für Dissertationen bieten wir das Repositorium Gutenberg Qualify an.

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Finanzierung von Publikationskosten

Gute Sichtbarkeit können Sie sich leisten: Mit einer Reihe von Verlagen wurden für die Angehörigen der JGU Sonderkonditionen für Open-Access-Publikationskosten ausgehandelt. Außerdem unterstützt Sie der DFG-geförderte Open-Access-Publikationsfonds von JGU und Universitätsmedizin bei der Finanzierung anfallender Publikationskosten für Zeitschriftenaufsätze oder Monographien.

So bekommen Sie eine Kostenerstattung!

Kontakt

Forschungsdaten und Publikationsdienste
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Karin Eckert
Karin Eckert

Der Open-Access-Publikationsfonds für Zeitschriften wird seit 2012 von der DFG gefördert.

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